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Schneller Bass...... der Mythos vom "schnellen Bass"

Gerade wenn wir unsere TrioMSW vorführen gibt es oft Kommentare wie "diese Schlammschieber-Subwoofer können doch gar nicht mit dem superschnell ein- und ausschwingenden MANGER MSW mithalten". Und da ist er wieder, der Mythos vom "schnellen" bzw. "zu langsamen" Bass.

Darauf antworten wir dann immer: "es gibt keinen schnellen Subwoofer/Bass - weil die Frequenzweiche ihm gar keine schnellen Signale zuteilt" oder "wenn ein Bass schnell wäre, dann wäre er ein Breitbänder". Aber die meisten Anhänger des Mythos beharren auf ihrer Vorstellung, dass eine schwere Bassmembran eben langsam ist.

Das scheint ja auch zunächst intuitiv richtig zu sein: einen kleinen Apfel kann ich viel weiter werfen als eine große Melone - eben weil der kleine Apfel viel leichter ist. Dabei vergisst man, dass man bei dieser Aussage insgeheim eine Annahme gemacht hat - dass nämlich die "Wurfkraft" bei beiden gleichgeblieben ist. Herr Newton hat den Zusammenhang zwischen Kraft und Beschleunigung in die simple Formel Kraft F (in Newton) = Masse m (in Kilogramm) * Beschleunigung a (in m/s²) gepackt, oder kurz:

F [N] = m [kg] * a [m/s²]

Was wäre also, wenn ein viel kräftigerer Werfer die Melone wegschleudert? Dann fliegt sie vielleicht doch so weit wie der kleine Apfel des schwächeren Werfers. Also offenbar kann man das größere Gewicht des Wurfgeschosses doch durch eine größere Wurfkraft kompensieren.

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Sentry III aktivELECTRO VOICE Sentry III - passiv gegen aktiv im neuen Hörraum HS3 (= CLC)

Im 1. Teil der Artikelserie haben wir neben ein paar allgemeinen Informationen zur Sentry III und dem Ziel der Untersuchungen (Vergleich passiv/aktiv) erste Messergebnisse präsentiert (Impedanzmessungen an der Gesamtbox und Frequenzgang am Hörplatz im Hörraum HS1 und im Nahfeld). Das wesentliche Zwischenergebnis war, dass sich die beiden "weißen" Boxen W1 und W2 deutlich von den nußbaumfarbenen bzw. "braunen" Boxen N1 und N2 unterscheiden.

Im 2. Teil der Artikelserie haben wir die Frequenzweichen analysiert und Ursachen für die Unterschiede zwischen den beiden "weißen" Boxen W1 und W2 und den "brauen" Boxen N1 und N2 gefunden (Unterschiedliche Bauteilewerte und -qualitäten). Damit konnten wir klären, welche der beiden Gruppen "serienmäßiger" sind.

Im 3. Teil der Artikelserie haben wir uns auf die Tieftöner der Sentry III konzentriert, um die sich viele Legenden ranken - z.B. welcher denn nun der "richtige" ist. Wir haben die TSPs der eingebauten Chassis mit denen des B15 bzw. DL15W verglichen und alle 3 Chassis virtuell in das Gehäuse der Sentry III eingebaut.
Im letzten Teil der Artikelserie messen wir den Frequenzgang der Einzelchassis ohne Weiche am Hörplatz und zeigen, wie wir die digitale Frequenzweiche des HYPEX FusionAmp FA253 eingestellt haben, um einen ausgewogenen Frequenzgang am Hörplatz zu erhalten.

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Bliesma T25B-6

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bliesma_T25B625 mm HighTech-Hochtöner von BlieSMa

 

Nachdem Stanislav Malikov mehrere Jahre in Firmen wie Morel und Thiel & Partner (Accuton) gearbeitet hat gründete er 2018 seine eigene Firma BlieSMa (s. hier) - um noch bessere Hochtöner zu bauen.

Bereits beim Test des BlieSMa T34A-4 deuteten wir an, dass es demnächst auch 25 mm durchmessende Hochtöner von BlieSMa geben wird. Während es den T34 "nur" in 2 Varianten gab (T34A-4 mit Aluminiummembran und T34B-4 mit Berylliummembran) ist der T25 sogar in 4 Varianten erhältlich:
- T25A-6 mit Aluminiummembran
- T25B-6 mit Berylliummembran
- T25S-6 mit Seidenmembran
- T25D-6 mit Diamantmembran

Der grundlegende Aufbau ist wieder gleich:
- Unterhang-Schwingspule (um das Gewicht gering zu halten)
- "schmale" Sicke (um Verzerrungen gering zu halten)
- starker Magnet (für einen besonders hohen Wirkungsgrad)
Das alles zusammen ergibt einen auf Dynamik optimierten Hochtöner.

Mittlerweile gibt es auch 74 mm durchmessende Mitteltonkalotten (in 4 Material-Varianten), die Variante mit Papiermembran werden wir in Kürze testen, denn einer unserer Abonnenten hat uns nicht nur sein Paar T25B-6 sondern auch ein Pärchen M74P-6 zur Verfügung gestellt.

Hier geht es aber erst mal um den T25B-6 mit Berylliummembran, den wir - gewohnt ausführlich - auf Her(t)z und Nieren geprüft haben.

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Monacor Raptor 15 ALUCARPOWER Raptor 15 Mk2 - jetzt auch in Alu

 

Unser Abonnent Hörnchen hat uns kürzlich ein Paar CARPOWER Raptor-15 Mk2 Alu zur Verfügung gestellt, die er originalverpackt bei ebay geschossen hat. Seit wir den "normalen" Raptor-15 mit Papiermembran in unserer BigLine gehört haben schwärmen wir für dieses Ausnahme-Chassis.

Beide Chassis kann man zwar nicht mehr neu kaufen, aber trotzdem haben wir die Chance genutzt der Aluversion auf den Zahn zu fühlen und gegen den "normalen" Raptor-15 zu vergleichen - vielleicht tauchen die Chassis ja noch einmal in der Bucht auf . . . dann heißt es zugreifen!!!

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ELECTRO VOICE Sentry III (3. Teil)

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TT-EVSIIIAnalyse eines Klassikers

Im 1. Teil der Artikelserie haben wir neben ein paar allgemeinen Informationen zur Sentry III und dem Ziel der Untersuchungen (Vergleich passiv/aktiv) erste Messergebnisse präsentiert (Impedanzmessungen an der Gesamtbox und Frequenzgang am Hörplatz im Hörraum HS1 und im Nahfeld). Das wesentliche Zwischenergebnis war, dass sich die beiden "weißen" Boxen W1 und W2 deutlich von den nußbaumfarbenen bzw. "braunen" Boxen N1 und N2 unterscheiden.

Im 2. Teil der Artikelserie haben wir die Frequenzweichen analysiert und Ursachen für die Unterschiede zwischen den beiden "weißen" Boxen W1 und W2 und den "brauen" Boxen N1 und N2 gefunden (Unterschiedliche Bauteilewerte und -qualitäten). Damit konnten wir klären, welche der beiden Gruppen "serienmäßiger" sind.

In diesem Teil der voraussichtlich 4-teiligen Artikelserie konzentrieren wir uns auf die Tieftöner der Sentry III, um die sich viele Legenden ranken - z.B. welcher denn nun der "richtige" ist. Dieses Thema kam erst auf, als es die Sentry nicht mehr als Fertiglautsprecher gab (Produktion von 1972 bis 1984), sondern nur noch als Bausatz. Zwei Bezeichnungen für den "richtigen" Tieftöner der Sentry 3 geistern in den Foren immer herum: B15 oder DL15W - mal sehen wie sich die 4 Tieftöner im Vergleich zum B15 bzw. DL15W schlagen.
Neben Frequenzgang- und Klirrmessungen interessieren uns dafür natürlich vor allem die TSPs (und deren Streuung) und wie sich die einzelnen unterschiedlichen Chassis dann im immer gleichen Gehäuse der Sentry III simulieren. Wir haben für die Messungen übrigens immer den Begriff DL15W verwendet, sowohl im Dateinamen als auch in der Messbeschreibung.

 

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