Der äußere Eindruck:

Der MUNDORF AMT U110W1.1 sieht - wie die gesamte U.Serie - ohne optionale Frontblende sehr schlicht aus, fast schon spartanisch: das kleinste Modell U40W1.1 (Frontplatte B=55mm, H=55mm) ist dann kaum vom HARDWOOD AM20 zu unterscheiden - der sogar etwas größer ist (Frontplatte B=73mm, H=65mm) und aktuell knapp 40 € kostet (s. hifisound).

 


Ästheten ist daher anzuraten die optionalen Frontblenden zusätzlich zu erwerben - das mattschwarz eingelaserte MUNDORF-Logo sieht wirklich edel aus.
Aber Aussehen ist ja nicht alles, und "hinter der Motorhaube" dürfte die U-Serie ausgeschlafener gebaut sein. Beim U40W1.1 ist die Bautiefe (ohne Lötösen) z.B. 28.4 mm - der AM20 ist nur 16.5 mm tief. Wie jede Membran strahlt auch eine AMT-Membran nicht nur nach vorne, sondern auch nach hinten in das abgeschlossene Volumen ab. Diese nach hinten abgestrahlte Luftschallenergie gilt es möglichst vollständig zu absorbieren, damit sie nicht auf die Membran zurückreflektiert wird - und da zählt jeder Millimeter mehr Bautiefe . . .
Der Anschluss sollte mit Kabelschuhen erfolgen - AMTs mögen es nicht, wenn man auf den Anschlüssen "rumbrät" . . .

 

Kommentare

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1 jahr vor
Meinst du nicht das vertikale Rundstrahlverhalten mit M-H-M ‘d appolito anordnung?
Theo
1 jahr vor
Das auch natürlich, haste Recht

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