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Der äußere Eindruck:

Von vorne sieht der SPH-135C mit seiner schwarzen Kevlarmembrane, der schwarzen Staubschutzkalotte aus Weichkunststoff und dem samtähnlich beflockten Dichtungsring für rückwärtige Montage sehr wertig und nach "klassischem High-Tech" aus.

Der 4 mm starke Druckgußkorb in "quadratischer Wankelform" hat 4 angesetzte Befestigungslaschen, die mit 4 breiten Streben mit dem Magnetsystem verbunden sind. Durch die breiten Streben verbleiben 4 Öffnungen mit je nur ca. 12 cm² Öffnungsfläche, zusammen sind das nur ca. 50% der Membranfläche.
Von hinten sieht der SPH-135C mit seinem 100 mm durchmessenden und 21 mm hohen Magnetsystem "muskulös" aus: selbst für die 35.5 mm durchmessende Schwingspule ist das eine ordentliche Motorisierung. Die fehlende Hinterlüftung der Zentrierspinne outet das Chassis als schon etwas betagt, immerhin gibt es eine 10 mm durchmessende Polkernbohrung.

Kommentare

SBareHSB
5 jahre vor
der könnte auch noch gehen:
Monacor SPH 135/TC Polypropylen Twincoil
Theo
5 jahre vor
Hallo,

haben wir im Rahmen dieses Projektes durchgemessen, eignet sich nicht so gut. Der SPH-135AD wäre noch eine Kandidat. Messen wir auch sicher mal.
:-) Theo
SBareHSB
5 jahre vor
ich weiß nicht ob man überhaupt noch etwas findet was in etwa nach einem KEF B110 klingt, aber was ist mit dem hier:
Peerless HDS-P830860 (Vifa HDS PPB 5-25/08) - Polypropylene
zumindest das Membran Material ist ähnlicher
ich bin bei den Carbon Fiber Membranen skeptisch
Theo
5 jahre vor
Denn Peerless habe ich in einem kleinen Studiomonitor, nicht schlecht aber......"Cabasse", wie der Bayer sagen würde.

;-) Theo
Franky
5 jahre vor
Mir ist da noch was aufgefallen. Der gemessene Frequenzgang zeigt einen sehr ähnlichen Verlauf zu Gorlich Treibern die z.B. bei den Ensemble Referenz von Pawel Acoustics verbaut wurden. Die wurden mit 19mm Kalotten von Scan Speak oder Hiquophon verbandelt.
Franky
5 jahre vor
Die Senke um 3000 Hz passt doch ideal zu waveguidelosen Hochtönern. Gibt nicht weinige Entwickler im HiFi Bereich die genau so eine Charakteristik wünschen. Wirkt dem oft bemühtem Tannenbaum entgegen. Ich bin mal gespannt was Theo damit macht. Ich kenne das Chassis gut aus der Monacor Thesis - einem wirklich feinen Monitor.

http://www.lautsprechershop.de/index_hifi_de.htm?http://www.lautsprechershop.de/hifi/thesis.htm
vr-crack
5 jahre vor
Nun, die ist ja auch eine 3 Wege-Box. ;-).

Wenn der FG zum Hochtöner passt und die Integration letztlich reibungslos gelingt, warum nicht auch 2 Wege. Für mich seh ich ihn halt eher in einer 3 Wege-Box, schon auf Grund des Basspotentials und zu Gunsten der Mitteltonreinheit.

Was auf alle Fälle für ihn spricht, wie bei so vielen Monacor Chassis ist, dass er schon ewig erhältlich ist und im Vergleich immer noch mithält.
vr-crack
5 jahre vor
Hübsches Chassis, aber ich glaube nicht das richtige für einen LS3/5A. Da ab 2 kHz der Sinkflug beginnt, sind eigentlich nur steile und tiefe Trennungen zum Hochtöner möglich. Ich denke, der SPH 135 AD wäre für ein Clonprojekt vielleicht die bessere Variante. Der dürfte mit seiner PP Membran deutlich weiter nach oben laufen und eine flache Trennung um 12 dB bei 2,5-3 kHz realisierbar machen. Die TSP wären laut Monacor Datenblatt auch sehr ähnlich zu denen des original B110B. Ein Test dieses Chassis würde mich ebenfalls interessieren. Da finde ich leider wenig bis nichts zu. Der hier funktioniert sicher sehr gut in Doppelbass-Bestückung in 3 Wegen z.B. mit 50mm MT Kalotte und kleinem Hochtöner. Dann hat man ausreichend Überlappung für saubere Übergänge und hätte die Chassis wirklich optimal genutzt.

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