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Fostex FF125WKAktueller 5¼-Zoll Breitbänder von FOSTEX

FOSTEX-Breitbänder hatten schon in den 70er und 80er Jahren einen sehr guten Ruf - nicht zuletzt durch den Vertrieb durch die Firma ACR, damals ein Synonym für hochwertigen Lautsprecher-Selbstbau (heute konzentriert man sich auf Car-HiFi). Besonders legendär ist der FOSTEX FE103 durch den ebenfalls legendären Bauvorschlag "Le Petit" aus der ebenfalls legendären französischen Zeitschrift "L' Audiophile". Uns flog kürzlich ein Pärchen "Le Petit" mit dem FOSTEX FF125WK zu (s. Bericht) - und aus diesem Pärchen stammen die hier getesteten FF125WK.

Der Breitbandlautsprecher kommt dem Ideal der Punktschallquelle sehr nahe - der gesamte Schall kommt schließlich von einer kleinen Fläche (wenn auch nicht aus einem Punkt). Im Bassbereich ist so ein Breitbänder allerdings oft limitiert, denn großen Membranen und große Membranhübe vertragen sich nicht gut mit der Anforderung, auch hohe Frequenzen bis 20 kHz wiedergeben zu können. Ein guter Kompromiss sind Breitbänder mit 5¼ und 6½ Zoll bzw. 13 und 17 cm Nenndurchmesser: kleinere Breitbänder haben zwar eine bessere Hochtonwiedergabe (geringere Bündelung), können aber einfach nicht genug Luft verschieben (Verschiebevolumen = Membranfläche x Hub) für eine ausreichende Basswiedergabe. Breitbänder mit 20 cm Nenndurchmesser (oder mehr) können zwar mehr Luft verschieben, schwächeln dann aber im Hochtonbereich.

Der FOSTEX FF125WK tritt in die Fußstapfen des FF125K, mit dem er optisch einige Gemeinsamkeiten hat (Korb, silberne Staubschutzkalotte, strukturierte hintere Polplatte).

Unser ausführliches Datenblatt klärt, was der FF125WK so auf der Pfanne ähm Membrane hat . . .

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