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Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........
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THEMA: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........
#3838
Sleepwalker
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graphgraph
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Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 0
Gibt es eine Möglichkeit Bilder anzuhängen? Ich habs mit der Funktion "unten" versucht, es klappt aber nicht.
Kann jemand helfen?
 
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Letzte Änderung: 29.07.2010 09:33 von Sleepwalker.
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#3839
kasbc
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Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 4
Hi Sleepwalker,

Wie auch immer: Das man sich besonders bei diesem Hobby immer wieder am "Sprachgebrauch" des andern hochzieht finde ich extrem nervend. Das kenne ich SO aus anderen Foren zu anderen Hobbies nicht.
Im Hifi-Bereich sprengt diese Empfindlichkeit regelmässig die Community und schwups, gibt wieder ein neues Forum zum Thema.


Richtig. Volle Zustimmung. Die Empfindlichkeit im Hifi-Berich ist sehr groß. Ich bin jetzt einige Jahre in Foren unterwegs und habe oft den Kopf geschüttelt aus welchem Anlass da wüste Debatten losgebrochen sind. Aber die Leute sind nun mal so. Und das Medium leistet seinen Mißverständnis-Beitrag. Das sind die Fakten.

Wenn man also möchte, dass man in so einem Forum einigermaßen bei der Sache bleiben kann, muss man sich entsprechend am Riemen reißen, obwohl man gerne mal den Hammer rausholen würde.
Ich möchte über Hifi diskutieren. Deswegen bin ich ein Verfechter eines respektvollen Umgangs.

Gruß aus dem Mädchenpensionat
 
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#3840
Sleepwalker
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Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 0
kasbc schrieb:

Ich möchte über Hifi diskutieren. Deswegen bin ich ein Verfechter eines respektvollen Umgangs.

Gruß aus dem Mädchenpensionat [/quote]

Ich möchte auch über Hifi diskutieren, empfinde es aber so, dass die Empfindlichen keineswegs moralisch überlegen sind. Du hast es selbst schon geschrieben: Jeder hat da seine Grenzen. Vielleicht hilft es als "Norm" einfach mal die Gesetzte ranzuziehen. Da ist eine Aussage wie "Dein Projekt ist blöd und funktioniert nicht, weil..." eben keine Beleidigung.
"Überlegenheit" im Sozialverhalten, was sich die Hüter der "gesitteten Umgangsform" so gerne auf die Fahnen schreiben, beinhaltet auch das man in der Lage ist die sachlichen Argumente rauszufiltern, und dem anderen auch mal eine Überreaktion bei der Wahl der Worte zuzugestehen.
Wie sagt man so schön: Auf der anderen Seite der Tastatur sitzt ein Mensch. Ja, aber sitzt nicht auf beiden Seiten einer?
Der selbstbauende Handwerker drückt sich nun mal anders aus als der selbstbauende Bankangestellte.
Alle hier dürfen mich persönlich gerne beleidigen (ich bevorzuge Tiernamen), das trifft mich nicht. Ich brauche keine Absolution zu irgendwas von irgendwelchen Leuten aus dem Inet. Selbst wenn ich sie mal kurz Live gesehen habe und 3 Sätze mit ihnen gewechselt habe: Es bleiben irgendwelche Leute aus dem Inet.
Mich interessiert nur das fachliche, der Rest wird gefiltert. Klar macht man sich schonmal Gedanken zu der ein oder anderen Person, aber wirklich beleidigen kann man mich in diesem Medium nicht.
Wieso hat z.B. M.U. im Hifi-Forum seine Bilderserie zu seinem neuen Projekt gelöscht? Weil es M.-Audio nicht gefallen hat? Who the f*** ist M.-Audio? Hat M.U. die Bilder für ihn gemacht? Fragen über Fragen ;)
Etwas mehr Selbstbewusstsein wäre wünschenswert.

Wenn ich wüsste wie ich hier Bilder einstellen kann, könnte ich ja mal zeigen was ich sonst noch so treibe, und da gehts verbal teilweise noch etwas anders zur Sache

Torsten
 
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#3841
didi
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Geschlecht: männlich www.zz-netz.de/elektronik Ort: Königswinter Geburtstag: 01.01
Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 0
Sleepwalker schrieb:
Deine Lösung finde ich persönlich sehr ansprechend, obwohl ich sagen muss das ich mir die Arbeit mit analogen Aktivweichen nicht mehr machen würde.
... Man kann analog zwar fast genau so flexibel sein, aber dann gehen die Probleme mit dem Gleichlauf von Potis los, oder man lötet ständig an Steckkarten rum.

Hallo Sleepwalker,
ich hatte mein Projekt auch so beschrieben, dass ich beabsichtige, z. gg. Zeit auf digitale Filterung umzusteigen, die zweifelsohne - mit der richtigen SW - einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Highend abdeckt. Und dieser Schritt ist wird umso größer sein, je herkömmlicher die aufzurüstende Basis (passiv?) ist.

Das Schlußfazit meines Projektes lautete deswegen:
Ich bin mir durchaus bewußt, dass an einigen Stellen noch Verbesserungspotential gegeben ist; deshalb öffnet die gewählte modulare Bauweise ein großes Experimentierfeld für zukünftige Verfeinerungen. Der Einzug der digitalen Technologie erlaubt zwischenzeitlich die kostengünstige Realisierung von zeit- und betragsrichtigen Filtern, die auch die DIY-Lautsprecherentwicklung endlich einen großen Schritt weiterbringen werden. Ich bin mir eigentlich sicher, dass dieses Projekt in nicht all zu ferner Zukunft eine entsprechende Überarbeitung erfahren wird. Wer aber glaubt, den Entwicklungsschritt eines sorgfältig und möglichst fehlerfrei aufgebauten Strahlers überspringen zu können, weil man das demnächst alles digital ausregeln kann, ist im Irrtum.

Ob man heute noch analog filtern soll, ist demnach eher eine praktische Frage - noch steht der "neue Weg" nicht in geeigneten, kostengünstigen Produkten zur Verfügung. Der Aufwand in einem modularen Aufbau, analoge Filter durch digitale zu ersetzen, ist bautechnisch und elektrisch eher minimal. Übrigens: Probleme mit Gleichlauf? Wo sollen die herkommen - damit kann dann doch nur der VV gemeint sein? Und an den Steckkarten gibts nach der Einmessung/Justierung nichts mehr zu löten - zumindest bei mir nicht.


Habe das schon hinter mir , genau wie den selbstbau von Endstufen. Da es sich finanziell auch nicht lohnt in der Leistungklasse in der ich mich bewege, hat sich das auch erledigt, zumal es auch sehr viel Arbeit ist. Die letzen die ich gebaut habe waren auf Basis vom TDA 7293, die zwar nett sind, aber für die Aktivierung eines grossen 4 Wegers dann höchtens noch im Mittel/Hochton reichen.

Du hast sicherlich meine Meinung zu den Maikäfer-Amps gelesen. Für mein Projekt wären sie sicherlich zu unflexibel gewesen, weil sie - wie die AVRs - nicht mit niedrigen Impedanzen umgehen können. Und bei den kostengünstigen PA-Endstufen (mir reichen meine theoretischen 1,5 KW aus) hätte ich beim Studium der Datenblätter auch so meine Bedenken. Aber im Großen und Ganzen - wenn die Amp-Restriktionen berücksichtigt werden - dürfte die Aktivierung der wesentlichste Schritt zum neuen Weg sein. Einen Weg, der seit 30 Jahren bekannt ist aber heute noch von der weit überwiegenden Zahl (O-Ton Pico und Theo) der DIYlern ignoriert wird.

Ähhh ... habe ich jetzt das Thema getroffen?

Gruß, didi
 
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#3843
Sleepwalker
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Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 0
Hallo,

didi schrieb:


Du hast sicherlich meine Meinung zu den Maikäfer-Amps gelesen. Für mein Projekt wären sie sicherlich zu unflexibel gewesen, weil sie - wie die AVRs - nicht mit niedrigen Impedanzen umgehen können. Und bei den kostengünstigen PA-Endstufen (mir reichen meine theoretischen 1,5 KW aus) hätte ich beim Studium der Datenblätter auch so meine Bedenken. Aber im Großen und Ganzen - wenn die Amp-Restriktionen berücksichtigt werden - dürfte die Aktivierung der wesentlichste Schritt zum neuen Weg sein. Einen Weg, der seit 30 Jahren bekannt ist aber heute noch von der weit überwiegenden Zahl (O-Ton Pico und Theo) der DIYlern ignoriert wird.

Ähhh ... habe ich jetzt das Thema getroffen?

Gruß, didi


ja, hab deine Seite irgendwann mal entdeckt und durchgelesen. Die Chipamps haben halt den Vorteil das man mit ihnen recht günstig und mit überschaubarem Aufwand kleine bis mittlere Boxen aktivieren kann. Meine ehemals passiven Visaton Atlas Compact konnten sie jedenfalls bis zur Clipping-Grenze (2xTDA paralell an 40 V) bedienen. Letztlich ist es für diese Box aber doch zu wenig Leistung.
Eine PA-Endstufe läuft bei mir nur am TT. Für TMT und MT/HT ist ein Yamaha AX1070 und eine Blaupunkt MX70 zuständig. MT/HT läuft noch passiv getrennt.

Ich seh es so, das deine Lösung "niemand" nachbaut, weil die, die es könnten nur einige Ideen von Dir übernehmen, weshalb deine Webseite nicht "umsonst" ist. Du bekommst dazu wahrscheinlich nur kein Feedback. Für viele dürfte dein Projekt einfach zu umfangreich sein.
Die Hardcore - DIY sind doch eh alle selbstbmacher, d.h. man übernimmt hier und da eine Anregung, aber komplett nachbauen kommt nicht in frage. Ich selbst hab schon viele Anregungen von Linkwitz oder Elliot Sound Products bekommen, aber die auch nie direkt angeschrieben. Das sollte man nicht so sehen als wenns keinen interessiert. Ich freue mich über deine Seite und Aktivitäten genau so wie über die hier vorgestellte Lösung von Dir, diesem Line-Array mit den TDA chipamps usw., auch wenn ich nicht jedesmal einen Kommentar dazu abgebe. Ebenso interessant finde ich die Versuche eines Christoph Gebhart mit seinen Schallführungen.

Ich würde gerne mal zeigen das ich nicht "im Gebüsch" bin, aber ich möchte die Bilder nicht auf einen öffentlichen Hoster packen, denn dazu sind sie zu chaotisch
Meine Sachen sind nicht zur Veröffentlichung geeignet, denn ich verbaue das was ich gerade finde, oder der Schrottplatz hergibt. Ich beschäftige mich einfach mit zu vielen Sachen als das ich mir noch eine Doku ans "Bein binden" möchte. Das meiste ist nur soweit fertig bis es funktioniert. Meist bau ich nur das eine um etwas anderes überhaupt machen zu können. So hat das Boxenbauen und Modellflug zum Bau einer CNC-Fräse geführt. Dazu brauche ich dann erstmal eine kleine Drehmaschine und eine konventionelle kleine Fräse. Da ich mit Metalverarbeitung eigentlich gar nix zu tun habe, gabs da auch einiges zu lernen.
Weil ich beim Platinenätzen die "frickel-Methode" mit Glasschale in Bratpfanne auf dem Herd leid war, musste eine Ätzküvette gebaut werden. Zum belichten sollte der Gesichtsbräuner eine vernünftige Zeitschaltuhr bekommen, natürlich mit uC und LCD.
Um dann auch so grosse Dinge wie ein Waveguide fräsen zu können muss man sich in 3D CAD und CAM einarbeiten, und auf die schnelle ne provisorische Absaugung bauen. Damit auch beim Gehäusebau aus Alu (Vorverstärker) nicht dauernd die Fräser zuschmieren baut man sich dann eine Minimalmengenschmierung usw usf. Ich stolpere von einem "Projekt" ins nächste, und das hat nicht immer was mit Hifi zu tun
Nebenbei galt es noch einen HTPC aufzubauen, einen PC fürs Auto mit 8" Touch-Panel (gibts nicht mehr wegen Fahrzeugwechsel)...
Samstag hab ich mir eine recht günstige Tischkreissäge im Baumarkt gekauft, da ich gerne mal "auf Gehrung" bauen würde. Damit das ganze aber genau wird, schwebt mir schon wieder ein Umbau im Kopf rum, mit Gewindespindeln, verbesserten Anschlägen, ggf. Kugelumlaufführungen...
Aber jetzt muss erstmal der Messkoffer fertig werden, dann kann ich auch die WGs machen. Dann brauch ich noch ne Drehplattform...
Soviel zu lernen, soviel zu bauen, sowenig Zeit...
 
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Letzte Änderung: 29.07.2010 10:57 von Sleepwalker.
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kasbc
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Aw: Neue Wege in der Musikwiedergabe zu gehen........ vor 1 Monat, 1 Woche Karma: 4
Die Chipamps haben halt den Vorteil das man mit ihnen recht günstig und mit überschaubarem Aufwand kleine bis mittlere Boxen aktivieren kann. Meine ehemals passiven Visaton Atlas Compact konnten sie jedenfalls bis zur Clipping-Grenze (2xTDA paralell an 40 V) bedienen. Letztlich ist es für diese Box aber doch zu wenig Leistung.

Ist das immer noch zu wenig Leistung?

cgi.ebay.de/150W-LM3886-X-3-mono-channel...;hash=item2c55d800de

cgi.ebay.de/350W-Mono-TDA7293-X-4-NE5532...;hash=item2eae3e4689

Also ich habe gebrückte LM4780 die habe 120 Watt pro Kanal. Das fetzt schon. Und klingt nicht übel.
Jedenfalls für die ersten Aktivierungsversuche ideal. Und diese Hongkong-Platinen sind zum Teil irrsinnig billig.

Gruß
 
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